Hans-Peter Stihl Testimonial nach Stau-Brezel-Aktion

Geschrieben von am 11. März 2016 | Abgelegt unter Landtagswahl 2016

Nach der sehr erfolgreichen Stau-Brezel-Aktion von FDP-Landtagskandidatin Stefanie-Knecht hat der Unternehmer Hans-Peter Stihl seine Unterstützung für die FDP zum Ausdruck gebracht:

v.l.: Hans-Peter Stihl, Stefanie Knecht und Dr. Rüdiger Stihl

v.l.: Hans-Peter Stihl, Stefanie Knecht und Dr. Rüdiger Stihl

JuLis in LB mit Stefanie Knecht und gaaaaanz viel Zuckerwatte

Geschrieben von am 9. März 2016 | Abgelegt unter Landtagswahl 2016

Tolle Aktion heute von den Jungen Liberalen (Julis) Baden-Württemberg gemeinsam mit unser Landtagskandidatin Stefanie Knecht am Bahnhof. Mit ganz viel Zuckerwatte und guten Argumenten wurden auch die Erstwähler direkt angesprochen. Gute Stimmung und klasse Wetter (gelbe Sonne am blauen Himmel ;-).

Stefanie Knecht (Mitte) mit den JuLis on Tour in Ludwigsburg

Stefanie Knecht (Mitte) mit den JuLis on Tour in Ludwigsburg

 

Weltfrauentag -Stefanie Knecht verteilt Blumen

Geschrieben von am 8. März 2016 | Abgelegt unter Kommunalpolitik, Landtagswahl 2016

Anlässlich des Weltfrauentags war die FDP Landtagskandidatin Stefanie Knecht mit ihrem „Bauchladen“ auf dem Ludwigsburger Marktplatz unterwegs, warb für die FDP und verteilte Blumen. Begleitet und hilfreich unterstützt wurde sie von Stadt- und Kreisrat Johann Heer.

Ein gutes liberales Duo wirbt für die FDP auf dem Ludwigsburger Marktplatz: Stefanie Knecht und Johann Heer

Ein gutes liberales Duo wirbt für die FDP auf dem Ludwigsburger Marktplatz: Stefanie Knecht und Johann Heer

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Stadtbahn: Hochflurvariante: „Ein Irrweg“

Geschrieben von am 7. März 2016 | Abgelegt unter Kommunalpolitik

Jochen Eisele

Jochen Eisele

Johann Heer

Johann Heer

FDP Stadträte wollen Niederflurvariante und andere Trassenführung – Hochflurvariante: „Ein Irrweg“

Nachdem der Landkreis sich vehement für eine neue Stadtbahnverbindung von Remseck über Ludwigsburg nach Markgröningen einsetzt und ein Förderantragsverfahren in Gang gesetzt hat, sollte der Ludwigsburger Gemeinderat diesem Antrag zustimmen.

Doch dieser beschloss eine wesentliche Veränderung und die Ergänzung des Antragstextes, der die Prüfung einer Niederflurbahn und eine Prüfung weiterer Trassenvarianten beinhaltete.

FDP Stadtrat Johann Heer machte deutlich, dass es für Stadtratskollege Jochen Eisele und die FDP keine Zustimmung für eine Hochflurbahn durch Ludwigsburg geben könne.

Begründet wurde dies damit, dass

- die Hochflurvariante gravierende Nachteile hat:
1. für das Stadtbild
2. für die Linienführung und mögliche Varianten, wie Innenstadt, Myliusstraße – Schillerplatz – Wilhelmstraße und entlang des Blühenden Barocks Richtung Osten und Schlößlesfeld
3. Die ausschließliche Fixierung auf diese Hochflurvariante wäre für LB ein Irrweg.

- die für das Antragsverfahren untersuchten Trassenvarianten eklatante Schwächen haben:
1. Eine Führung durch den Schiller- Durchlass ist realistischer Weise nicht machbar.
2. Eine unterbrochene Linie am Bahnhof mit Umsteigen auf das alte Gleis Richtung Markgröningen ist nicht optimal.

Die FDP Stadträte kritisieren auch die Vernachlässigung einer früheren ins Auge gefassten Trassenvariante: Und das ist Neu:

• Eine mögliche Verlängerung einer am Bahnhof von der Leonberger Straße ankommenden Stadtbahn mit Unterführung der Bahnlinie (anstelle des Francksteg), mit direktem Aufgang zu den Bahngleisen und
• eine Weiterführung in Richtung Schwieberdinger Straße,
• entlang der Arena mit Abzweig am Burger King auf
• die bestehende Gleisanlage in der Gänsfußallee hin zur
• Grönerstraße und Gewerbepark-West mit
• Porsche Design, Max Maier, Lotter, Kaufland, Mann &Hummel, Hahn &Kolb,
• hinaus über die Mörikestraße zu Borg Warner und Hornbach in Richtung Möglingen und Mark-gröningen.

Eine einseitige Festlegung auf eine Hochflurvariante – wie sie vom Landrat favorisiert wird, lehnt die FDP ab, weil sie wie bekannt ist, gravierende Nachteile bringt. Hinzu kommt noch die Verschlechterung des bestehenden sehr guten Busangebotes durch die notwendige Kappung vieler bestehenden Buslinien in die Vororte und in die Stadtgebiete beim Betrieb einer Stadt-bahn, kritisiert Stadt- und Kreisrat Johann Heer.

Die FDP unterstützt die von der Verwaltung geänderte Ergänzung des Antrags durch die Aufnahme von alternativen Lösungen und setzt dabei eher auf das „Bus-Rapid-Transit-System“ , das ebenbürtig untersucht werden sollte.

Gerhardt: Bundesregierung hat den Blick für das Wesentliche verloren

Geschrieben von am 7. März 2016 | Abgelegt unter Landtagswahl 2016

Am 04.04 2016 hat der Vorsitzende der Friedrich-Naumann-Stiftung und ehemalige FDP-Bundesvorsitzende Dr. Wolfgang Gerhardt in einer engagierten Rede im Beisein der FDP Landtagskandidaten für die Wahlkreise 12,13 und 14 Stefanie Knecht, Roland Zitzmann und Dr. Dieter Baumgärtner vor gut gefüllten Reihen einen Blick auf die Grundfeste liberaler Politik geworfen. Er spannte dazu einen weiten Bogen von den historischen Errungenschaften der FDP wie der Einführung der Sozialen Marktwirtschaft bis in die heutige Zeit.

v.l.n.r.: Dr. Wolfgang Gerhardt mit den FDP-Landtagskandidaten Dr. Dieter Baumgärtner (Wahlkreis 14 Bietigheim-Bissingen), Stefanie Knecht (Wahlkreis 12 Ludwigsburg) und Roland Zitzmann (Wahlkreis 13 Vaihingen an der Enz)

v.l.n.r.: Dr. Wolfgang Gerhardt mit den FDP-Landtagskandidaten Dr. Dieter Baumgärtner (Wahlkreis 14 Bietigheim-Bissingen), Stefanie Knecht (Wahlkreis 12 Ludwigsburg) und Roland Zitzmann (Wahlkreis 13 Vaihingen an der Enz)


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Wolfgang Gerhardt ging hart ins Gericht mit der heute weit verbreiteten Form der Politik des Geldverteilens ohne jeden Blick für die eigentlichen Probleme. Wer so handelt verlagert „mit ungedeckten Schecks alles auf die, die heute noch nicht einmal wählen dürfen.“ Die Zukunft, so Gerhardt weiter „dient Politikern heute als eine Art Abstellkammer, in die alles hineinverlagert wird, was augenblicklich stört“. Er zitierte Oswald Mezger mit den Worten, die Grünen betrieben „Sozialstaatsvöllerei ohne jede ökonomische Grundkenntnis“.

„Die FDP ist die einzige Partei, die den Menschen sagt, sie sollten nicht vom Staat alles erwarten und selbst wenig dazu beitragen. Das ist eine unbequeme Wahrheit.“ Liberalismus, erläuterte Gerhardt, ist nicht nur ein parteipolitisches Programm, es ist vielmehr eine Haltung, eine Lebensart, deren Fundament Lernbereitschaft und individueller Fleiß sind.

Mit Blick auf die aktuellen Debatten in der Bildungspolitik kritisierte Gerhardt, dass dieses Thema vielfach zu einer reinen schulpolitischen Strukturdebatte verkommen sei. Entscheidend sei aber die Qualität des Unterrichts und nicht primär die Organisationsstruktur. Er betonte, dass Chancengerechtigkeit aber nicht Gleichmacherei die Grundlage einer guten Bildungspolitik bilden müsse.

Klare Kritik übte Gerhardt an der verfehlten Außenpolitik der Bundesrepublik. Er wies darauf hin, dass die augenbliche Syrienkonferenz die USA mit Russland auf die Beine gestellt haben und fragte, ob das nicht schon vor zwei Jahren die deutsche Außenpolitik hätte leisten müssen. „Dass wir gescheiterte Staaten und Konfliktsituationen am Rande der EU haben scheint, niemanden interessiert zu haben. Die deutsche Politik hat lieber geschaut, welchen Komfort Frau Nahles und früher Frau von der Leyen hier noch verbessern können, und völlig aus dem Blick verloren, was eigentlich in der Welt vor sich geht.“

Die Rede von Dr. Wolfgang Gerhardt gibt es in voller Länge hier zum nachhören:

 
 
 

Brezeln gegen Stau-Frust

Geschrieben von am 26. Februar 2016 | Abgelegt unter Landtagswahl 2016, Umwelt und Verkehr, Wirtschaft

PKW- und LKW-Fahrer staunten am frühen Donnerstag Morgen nicht schlecht, als Ihnen im allmorgendlichen Verkehrsstau rund um die Neckarbrücke in Remseck-Neckarrems „Staubrezeln“ gereicht wurden. Und zwar aus prominenter Hand: Die FDP-Landtagskandidatin Stefanie Knecht (Wahlkreis 12) wurde unterstützt von Hans-Peter Stihl und Dr. Rüdiger Stihl sowie von zahlreichen Helfern.

Hans-Peter Stihl sagte zu der Aktion: „Die FDP im Kreis Ludwigsburg hat sich immer konsequent für eine regionale Verkehrslösung mit einer Brücke eingesetzt, die den Verkehr wirklich beschleunigt.“ Stefanie Knecht ergänzt: „Wir Freien Demokraten setzen uns auf allen politischen Ebenen dafür ein, dass es zu einer neuen Brücke zwischen Mühlhausen und Aldingen mit einer regionalen Verkehrslösung kommt. Zum Wohl der staugeplagten Bürger, der Pendler und insbesondere auch der Wirtschaft in der Region.“

Stefanie Knecht: Staubrezelaktion mit Hans Peter Stihl und Dr. Rüdiger Stihl

Geschrieben von am 25. Februar 2016 | Abgelegt unter Landtagswahl 2016

Remseck. Am Donnerstag, den 25. Februar von 8 bis 9 Uhr werden die Unternehmer Hans Peter Stihl und Dr. Rüdiger Stihl (Waiblingen und Remseck) die FDP- Landtagskandidatin Stefanie Knecht (Ludwigsburg) bei ihrer „Staubrezelaktion“ an der Kreuzung Fellbacher Straße / Remstalstraße in Remseck-Neckarrems unterstützen. Remseck gehört zum Landtagswahlkreis 12 Ludwigsburg.

Treffpunkt ist um kurz vor 8 Uhr morgens der Parkplatz am Remsecker Rathaus. Hans Peter Stihl und Dr. Rüdiger Stihl werden mit der Kandidatin frische Brezeln an die im Stau stehenden Autofahrer verteilen und über die Nordost-Umfahrungsproblematik mit einem Flugblatt und dem Kandidatenflyer von Stefanie Knecht informieren. Die staubedingten Verzögerungen an der Remsecker Neckarbrücke, die jeden Morgen und jeden Abend die Autofahrer und den Gütertransport behindern, resultieren aus einer fehlenden Nordost- Umfahrung Stuttgarts. Um die regionalen Verkehre zwischen Waiblingen und Ludwigsburg zu verbessern, war bis 2011 mit der sogenannten Andriofbrücke eine neue Neckarquerung zwischen Stuttgart-Mühlhausen und Remseck-Aldingen geplant. Diese Planung wurde von der grün-roten Landesregierung gestoppt und stattdessen die sogenannte Westrandbrücke angeboten. Diese soll nun in direkter Nähe der bestehenden Brücke den Fluss queren, aber ausdrücklich den Verkehrsfluss nicht wesentlich verbessern. Für die Firma STIHL in Waiblingen wie für viele andere Wirtschaftsbetriebe ist dieses Angebot keine Lösung. Die Versorgung der Produktionsstandorte in Waiblingen erfolgt aus Richtung der A81. Die Fertigprodukte von STIHL werden in Ludwigsburg eingelagert, dort mit Ersatzteilen, Zubehör und Forstartikel konsolidiert und anschließend weltweit versendet.

Insgesamt macht der ständige Verkehrsstau die Region unattraktiv für Unternehmen und hat damit langfristig negative Konsequenzen für den Standort. “Die FDP im Kreis Ludwigsburg hat sich immer konsequent für eine regionale Verkehrslösung mit einer Brücke eingesetzt, die den Verkehr wirklich beschleunigt. Wir begrüßen das Anliegen der Freien Demokraten, die Infrastruktur in Baden-Württemberg auf neue Füße zu stellen” sagte Hans Peter Stihl. “Die neue Remsecker Brücke muss eine Lösung für die regionalen Verkehrsprobleme bieten, denn hiervon hängen die Wirtschaftskraft und der Wohlstand in der Region ab. Das Angebot der Westrandbrücke ist keine Lösung.“ Ausdrücklich begrüßen Hans Peter und Dr. Rüdiger Stihl auch die Initiative der Regionalversammlung, die Nordost-Umfahrung mit einer leistungsfähigen Brücke im neuen Bundesverkehrswegeplan aufzuführen, was die Landesregierung verhindern will. Auch dass die FDP in Remseck einen Bürgerentscheid zur Brückenproblematik angekündigt hat, hält Dr. Rüdiger Stihl für richtig: “Den Menschen ist klar, dass die Arbeitsplätze in der Industrie von einer guten Infrastruktur abhängig sind. Der Stauzustand darf kein Dauerzustand sein, wenn wir als Standort nicht zurückfallen wollen.”

Staubrezel

Staubrezel

Tempolimits und Lärmschutzmaßnahmen für Eglosheim

Geschrieben von am 25. Februar 2016 | Abgelegt unter Kommunalpolitik, Stadtteile, Umwelt und Verkehr

Jochen Eisele

Jochen Eisele

Johann Heer

Johann Heer

Nachdem die Verkehrspläne H4B4 durch die Bevölkerung abgelehnt wurden ist es drin-gend geboten, lärmmindernde Maßnahmen entlang der Frankfurter Straße zu ergreifen, ist die Auffassung der FDP Stadträte Jochen Eisele und Johann Heer. Der Lärmaktionsplan se-he dafür Pflichtmaßnahmen vor. Bei den Haushaltsberatungen forderten deshalb die FDP Stadträte die Stadtverwaltung auf zeitnah ein Konzept zur Lärmreduzierung entlang der Frankfurter Straße und angrenzenden Wohngebieten unter Einbeziehung von „Grünen Wänden“ und Tempolimits zu erarbeiten.

Mit ihren Anträgen zur Umsetzung des Lärmaktionsplans zum Haushaltsplan 2016 sehen die FDP Stadträte gute Ansätze und Chancen zur Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität in Ludwigsburg, denn „Lärm macht krank“. Nach Auffassung der beiden Stadträte beinhaltet das Maßnahmenkonzept mit „Sofortmaßnahmen“ im Lärmaktionsplan gute Möglichkeiten in-nerstädtische Verbesserung beim Verkehr und Lärm zu erreichen.

Lärmaktionsplan in Frankfurter Straße auch umsetzen

Die FDP Stadträte erwarten von der Verwaltung Vorschläge zur Reduzierung des Verkehrs-lärms durch geeignete Lärm- und Schallschutzmaßnahmen an besonders belasteten
Straßen wie der Frankfurter Straße. Insgesamt sind laut der Studie 22 650 Menschen in Lud-wigsburg an 15 Straßenschwerpunkten „belastet bis hoch belastet“ und leiden unter Lärm. Deshalb bestehe zum Schutz der Gesundheit und der Wohn- und Lebensqualität „dringender Handlungsbedarf“, den die FDP Stadträte auch an der Frankfurter Straße sehen, weshalb sie ebenfalls für diese Straße die Errichtung von stationären Geschwindigkeitsmessungen einfor-dern. Die Errichtung von „Grünen Lärmschutzwänden“ zum Schutz der Wohnbebauung ent-lang der Frankfurter halten die beiden FDP-Stadträte als eine mögliche und geeignete Maß-nahme.

LKZ: Mit Vollgas in die Politik

Geschrieben von am 24. Februar 2016 | Abgelegt unter Landtagswahl 2016

Am 24.02.206 hat die Ludwigsburger Kreiszeitung auf Seite 6 folgenden Artikel über die FDP-Landtagskandidatin Stefanie Knecht veröffentlicht:

LKZ 24.02.2016 S. 6

LKZ 24.02.2016 S. 6

Stefanie Knecht: Besuch bei der “Ich & Du Sprachförderung”

Geschrieben von am 22. Februar 2016 | Abgelegt unter Landtagswahl 2016

Stefanie Knecht, FDP-Landtagskandidatin im Wahlkreis 12 Ludwigsburg, zu Besuch bei der “Ich & Du Sprachförderung” des Deutschen Kinderschutzbundes im Flüchtlingsheim am Sonnenberg 20 in Ludwigsburg. Gemeinsam mit ihrer Zweitkandidatin Erika Schellmann, Kreisrätin und selbst Erzieherin in der Kita “Im Hof” in Neckarrems, backt Stefanie Knecht mit den Kindern Pfannenkuchen und erhalten gleichzeitig zahlreiche Informationen von Frau Ballis über ihre wertvolle integrative Arbeit mit Flüchtlingskindern und deren Müttern. Stefanie Knecht nach dem Besuch “Eine tolle Einrichtung! Vielen Dank, dass wir Sie besuchen durften.”

Stefanie Knecht (rechts) und Erika Schellmann (links) zu Besuch bei der "Ich und Du Sprachförderung" hier im Gespräch mit Frau Ballis

Stefanie Knecht (rechts) und Erika Schellmann (links) zu Besuch bei der “Ich und Du Sprachförderung” hier im Gespräch mit Frau Ballis

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