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	<title>Ludwigsburg liberal gestalten</title>
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	<description>FDP Ortsverband Ludwigsburg</description>
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		<title>Harald Leibrecht zu Gast beim Sommerfest der FDP Ludwigsburg</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 22:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin-Mueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit selbstkritischen Worten zur aktuellen Berliner Politik und zur  Stimmung in der FDP begann der FDP-Bundestagsabgeordnete Harald  Leibrecht seine Ansprache beim FDP Sommerfest auf der Jugendfarm in  Ludwigsburg. Den anwesenden Mitgliedern und Gästen sprach er damit aus  der Seele und erhielt entsprechend Beifall. Gleichwohl sei es gerade  hier in Baden-Württemberg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-256" href="http://www.lb-liberal-gestalten.de/wordpress/?attachment_id=256"><img title="Harald Leibrecht MdB beim FDP  Sommerfest" src="http://www.mueller-fdp.de/wp-content/uploads/2010/07/Sommerfest_HL.2-240x160.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a>Mit selbstkritischen Worten zur aktuellen Berliner Politik und zur  Stimmung in der FDP begann der FDP-Bundestagsabgeordnete Harald  Leibrecht seine Ansprache beim FDP Sommerfest auf der Jugendfarm in  Ludwigsburg. Den anwesenden Mitgliedern und Gästen sprach er damit aus  der Seele und erhielt entsprechend Beifall. Gleichwohl sei es gerade  hier in Baden-Württemberg nun wichtig den Blick nach vorne zu richten,  denn im nächsten Frühjahr stehen hier die Landtagswahlen an, so  Leibrecht.</p>
<p>In seiner Ansprache lobte Leibrecht die Arbeit der FDP Ludwigsburg  unter dem Vorsitz von Martin Müller. Diesen gelte es nach seiner  Auffassung in den nächsten Monaten so zu unterstützen, dass aus dem  Landtagskandidat auch ein Landtagsabgeordneter wird und nach 35 Jahren  „Abwesenheit“ wieder ein Liberaler für den Wahlkreis Ludwigsburg in den  Landtag einziehen möge. Zum Ende seiner Rede zog Leibrecht noch die  Gewinner des WM-Tipps der FDP Ludwigsburg. Drei Gewinner können sich  wahlweise über Karten für ein Sportereignis oder ein Vier-Gänge-Menü  freuen.<a rel="attachment wp-att-257" href="http://www.lb-liberal-gestalten.de/wordpress/?attachment_id=257"><img title="FDP-Ortsvorsitzender Martin  Müller bedankt sich bei allen Helferinnen und Helfern" src="http://www.mueller-fdp.de/wp-content/uploads/2010/07/Sommerfest_MM-240x160.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a></p>
<p>Martin Müller bedankte sich anschließend nicht nur beim  Bundestagsabgeordneten für sein Kommen, sondern auch bei den Vertretern  der Jungen Liberalen, die beim Sommerfest für die sportliche Animation  und Unterhaltung sorgten sowie bei allen Helferinnen und Helfern und bei  den Musikern, die fast drei Stunden für tolle Jazz-Musik sorgten.</p>
<p>Außer Unterhaltung zu genießen, konnten die Gäste mit allen  Vertretern der FDP-Gemeinderatsfraktion ins Gespräch kommen. Neben  Martin Müller waren Wilhelm Haag, Dr. Volker Heer und sein Bruder Johann  Heer anwesend. Für die jungen Gäste wurde ebenfalls jede Menge geboten,  besonders erfreut waren die Kleinen über die Möglichkeit zum Ponyreiten  und über den Eiswagen, der am Nachmittag auf der Jugendfarm Halt  machte.</p>
<p>Noch mehr Fotos vom Sommerfest gibt es <a title="Fotoalbum FDP  Sommerfest 2010 Jugendfarm Ludwigsburg" href="http://www.facebook.com/album.php?aid=39728&amp;id=1654867773&amp;l=ba84008770" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Ehrenamtliches Engagement &#8211; mal in eigener Sache</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 09:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin-Mueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bürgerschaftliches Engagement findet in Ludwigsburg in sehr vielfältiger Weise statt. Auch die Verwaltung hat das Thema aufgegriffen und schon mehrfach die Bürger im Rahmen sogenannter Zukunftskonferenzen beteiligt. Wer sich umschaut, findet jede Menge unterschiedlichster Betätigungen &#8211; angefangen von Lese- und Lernpatenschaften (lokal) bis hin zur Unterstützung von Projekten in Afrika z.B. durch den Förderkreis Burkina [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bürgerschaftliches Engagement findet in Ludwigsburg in sehr vielfältiger Weise statt. Auch die Verwaltung hat das Thema aufgegriffen und schon mehrfach die Bürger im Rahmen sogenannter Zukunftskonferenzen beteiligt. Wer sich umschaut, findet jede Menge unterschiedlichster Betätigungen &#8211; angefangen von Lese- und Lernpatenschaften (lokal) bis hin zur Unterstützung von Projekten in Afrika z.B. durch den Förderkreis Burkina Faso (international). Und das ist gut so! Als echter Liberaler sieht man die Welt sowieso durch die Brille desjenigen, für den gesellschaftliches Engagement zu den Grundfesten unseres Zusammenlebens gehört und nicht die Ellenbogengesellschaft dominiert.</p>
<p>Mein &#8220;kleines&#8221; privates Hobby (außer Kommunalpolitik) findet nun in diesem Jahr zum fünften Mal statt. Der ehrenamtlich tätige Verein &#8220;<a href="http://www.jem-online.de" target="_blank">Jugend entdeckt Marktwirtschaft</a>&#8220;, dessen Mitgründer und Vorsitzender ich bin, organisiert auch dieses Jahr wieder in den Sommerferien ein Wirtschafts-Sommercamp für Jugendliche im Alter von 16 bis 19 Jahren. Dies Sommercamp bietet den Teilnehmern eine Woche Wirtschaft hautnah &#8211; Betriebsbesichtigungen, Workshops, Diskussionsrunden, Planspiele etc. Qualifiziert haben sich die Jugendlichen über einen Aufsatzwettbewerb, bei dem sie einen Beitrag zum Thema &#8220;Was kann sich der Staat noch leisten?&#8221; schreiben mussten.</p>
<p>Warum das alles? Hatten Sie in allgemeinbildenden Schulen Wirtschaft im Unterricht? Haben Sie das Gefühl, dass es in unserer Bevölkerung einen ausreichenden Bildungsstand in ökonomischen Zusammenhängen gibt? &#8230; Wir, d.h. der Verein, sind der Meinung, dass dringender Handlungsbedarf in der Vermittlung von wirtschaftlichem Basiswissen besteht. Unsere Initiative ist zwar nur ein Tropfen auf den heißen Stein &#8211; aber immerhin ein Tropfen. Daher freuen wir uns, wenn am 31. Juli 2010 zum fünften Mal seit Gründung des Vereins Jugendliche aus ganz Deutschland ans Lichtenstern-Gymnasium nach Sachsenheim kommen.</p>
<p>Ach ja, übrigens wurde unsere Initiative im letzten Jahr als einer der 365 Orte im Land der Ideen ausgezeichnet &#8211; mehr dazu auf unserer neu gestalteten Homepage <a href="http://www.jem-online.de" target="_blank">www.jem-online.de</a>.</p>
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		<title>LudwigsTafel will raus aus beengten Räumlichkeiten in der Innenstadt</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 08:21:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johann-Heer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwigstafel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die LudwigsTafel e.V. ist schon seit längerer Zeit auf der Suche nach geeigneteren und finanziell erschwinglichen Räumlichkeiten im Stadtgebiet. Sie betreibt schon seit Jahren in beengten räumlichen Verhältnissen in der Lindenstraße erfolgreich einen Tafelladen. Der Wunsch der LudwigsTafel ist es, andere Räumlichkeiten für ihren Tafelladen zu finden.
Die LudwigsTafel bietet im Zentrum der Stadt einen Verkauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die LudwigsTafel e.V. ist schon seit längerer Zeit auf der Suche nach geeigneteren und finanziell erschwinglichen Räumlichkeiten im Stadtgebiet. Sie betreibt schon seit Jahren in beengten räumlichen Verhältnissen in der Lindenstraße erfolgreich einen Tafelladen. Der Wunsch der LudwigsTafel ist es, andere Räumlichkeiten für ihren Tafelladen zu finden.</p>
<p>Die LudwigsTafel bietet im Zentrum der Stadt einen Verkauf von Lebensmitteln für Personen mit Berechtigungsschein an. Bei steigender Besucherfrequenz und gestiegener Nachfrage sind nach Auffassung der LudwigsTafel eine Ausdehnung der Öffnungszeiten und eine Erweiterung der Ladenverkaufsfläche notwendig. Dies ist aber am derzeitigen Standort in der Lindenstraße nicht möglich. Gesucht werden daher kostengünstige Räumlichkeiten im Stadtgebiet mit besserer Andienungsmöglichkeit für die Zulieferung und mit besserem Zugang für die Kunden.</p>
<p>Auf Initiative von Stadt- und Kreisrat Johann Heer kam es zu einem gemeinsamen Antrag der CDU- und FDP-Fraktionen, in dem die Stadtverwaltung aufgefordert wird, der LudwigsTafel bei ihrer Suche nach einer langfristigen und zukunftsfähigen Lösung eines geeigneten Standorts für den Betrieb ihres Tafelladens im Stadtgebiet behilflich zu sein.</p>
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		<title>Kein Ballermann am Neckarstrand</title>
		<link>http://www.lb-liberal-gestalten.de/wordpress/2010/06/29/kein-ballermann-am-neckarstrand/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 07:40:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilhelm-Haag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtteile]]></category>

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		<description><![CDATA[Der von Architekt Zeltwanger kurzfristig geplante Beach am Neckar wurde mit knapper Mehrheit im Ausschuss für Bauen, Technik und Umwelt (BTU) abgelehnt. Neben inhaltlichen und organisatorischen Mängeln waren auch planerische Defizite ausschlaggebend für die Ablehnung.
Die reißerische Überschrift eines Flugblattes &#8220;Ballermann am Neckarstrand&#8221; sollte die Bevölkerung von Hoheneck und Neckarweihingen gegen dieses Projekt mobilisieren. Tatsächlich ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der von Architekt Zeltwanger kurzfristig geplante Beach am Neckar wurde mit knapper Mehrheit im Ausschuss für Bauen, Technik und Umwelt (BTU) abgelehnt. Neben inhaltlichen und organisatorischen Mängeln waren auch planerische Defizite ausschlaggebend für die Ablehnung.</p>
<p>Die reißerische Überschrift eines Flugblattes &#8220;Ballermann am Neckarstrand&#8221; sollte die Bevölkerung von Hoheneck und Neckarweihingen gegen dieses Projekt mobilisieren. Tatsächlich ist es in kurzer Zeit den Verfasserinnen gelungen, ca. 380 Unterschriften gegen dieses Projekt zu sammeln. Dies war jedoch nicht ausschlaggebend  für die Ablehnung.  Wir können uns grundsätzlich solche Einrichtungen, vor allem für die Jugend, im ganzen Stadtgebiet vorstellen, also auch am Neckarstrand. In der Vorlage zur Sitzung des BTU am 24.6.10 wurde nur ein Standort vorgeschlagen. In einer Vorlage zur Sitzung der Stadtteilausschüsse von Hoheneck und Neckarweihingen am 31.5.10  ist von 12 möglichen Standorten die Rede, die jedoch weder aufgeführt noch bewertet wurden.</p>
<p>So kann eine Standortfestlegung u.E. nicht erfolgen. Die Bewertung mit Kriterien wie Erschließung mit ÖNPV, Parkierung, Lärm, Nachbarschaft, Naturverträglichkeit, Verfügbarkeit, Konflikte und vieles andere mehr muss zwingend <strong>vor </strong>einer Entscheidung zugunsten eines Standorts erfolgen. Weiter ist eine sorgfältige Planung, Abstimmung mit allen Beteiligten und die Einbeziehung und Mitnahme der Bevölkerung zwingend erforderlich. All dies ist nicht oder nur unzulänglich erfolgt. Zudem ist der Planungs- und Zeitablauf nicht akzeptabel. So wurde bei der Sitzung des BTU am 6.5.10 unter dem Punkt &#8220;Verschiedenes&#8221; das Projekt als Skizze in viel größerem Ausmaß beiläufig vorgestellt, mit dem Ziel die Arbeiten bereits im Juni zu beginnen! Ich habe in der Sitzung des BTU am 24.6.10 die Verwaltung aufgefordert, erst die Standortdiskussion zu führen und die Kriterien festzulegen, bevor eine solche Entscheidung gefällt werden kann.</p>
<p>Ach ja, es gab auch noch genügend inhaltliche Kritikpunkte, wie mögliche Verlärmung, Parkierung, Störung des neu renaturierten Ufers in unmittelbarer Nachbarschaft, Verschmutzung der angrenzenden Bereiche etc. Mutmaßungen, die bei einer sorgfältigen Planung und Abstimmung hätten zumindest teilweise ausgeräumt werden können.<br />
Im Übrigen ist festzuhalten, dass im Bericht der LKZ nur die positiven Stellungnahmen erwähnt wurden, die kritischen und ablehnenden Beiträge wurden nicht erwähnt!</p>
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		<title>Unterrichtung des Gemeinderats durch den Oberbürgermeister in wichtigen Angelegenheiten</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 10:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr-Volker-Heer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Gemeinderat von Ludwigsburg ist der Eindruck entstanden, dass die Stadtverwaltung und besonders der Oberbürgermeister ihrer Pflicht zur frühzeitigen Unterrichtung des Gemeinderats nicht mehr im angemessenen Umfang nachkommen.
So konnten die Ludwigsburger Stadträte über die Krise der neuerbauten Arena, die drohenden Kostenerhöhungen für das städtische Museum, die anstehende Einreichung eines Bauantrages des Logistik-Unternehmens Atege bis zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gemeinderat von Ludwigsburg ist der Eindruck entstanden, dass die Stadtverwaltung und besonders der Oberbürgermeister ihrer Pflicht zur frühzeitigen Unterrichtung des Gemeinderats nicht mehr im angemessenen Umfang nachkommen.</p>
<p>So konnten die Ludwigsburger Stadträte über die Krise der neuerbauten Arena, die drohenden Kostenerhöhungen für das städtische Museum, die anstehende Einreichung eines Bauantrages des Logistik-Unternehmens Atege bis zum 31.08.10, die Auflösung des Ludwigsburg-Fonds in Höhe von 25 Millionen Euro, Verhandlungen mit dem Autozulieferer Magna entweder gar nichts oder durch die Presse, oder andere, zufällige Quellen erfahren. Ich vermute, dass OB Spec aus der Erfahrung heraus, dass mehrmals von ihm an den alten Gemeinderat herausgegebene Geheiminformationen an die Presse weitergeleitet wurden, den Spieß umgedreht hat und nunmehr die Presse vor den Gemeinderäten unterrichtet, indem die Verwaltung auf Anfragen der Presse antwortet. Das steht natürlich im Widerspruch zur Gemeindeordnung und verärgert zumindest einen Teil gerade der Stadträte, die den OB vor seiner Wahl auf den Schild gehoben haben, umso mehr als aus dem neuen Gemeinderat heraus nicht mehr gezwitschert wird. Es gibt Bedarf an Intensivgesprächen.</p>
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		<title>Sicherheit im öffentlichen Raum ist Dauerthema</title>
		<link>http://www.lb-liberal-gestalten.de/wordpress/2010/06/17/sicherheit-im-offentlichen-raum-ist-dauerthema/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 13:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin-Mueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[kommunale Kriminalprävention]]></category>

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		<description><![CDATA[FDP Ludwigsburg diskutierte über kommunale Kriminalprävention
In einer öffentlichen Sitzung sprachen Mitglieder und Interessenten des FDP Ortsverbandes Ludwigsburg mit Gertrud Selig von der Stadtverwaltung Ludwigsburg über das Thema kommunale Kriminalprävention. Gertrud Selig schilderte zunächst verschiedene Projekte – angefangen von der Steigerung bei der Zivilcourage bis hin zu Schutz- und Hilfsmaßnahmen wie z.B. das Projekt „Notinsel“.
Unabhängig vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FDP Ludwigsburg diskutierte über kommunale Kriminalprävention</strong></p>
<p>In einer öffentlichen Sitzung sprachen Mitglieder und Interessenten des FDP Ortsverbandes Ludwigsburg mit Gertrud Selig von der Stadtverwaltung Ludwigsburg über das Thema kommunale Kriminalprävention. Gertrud Selig schilderte zunächst verschiedene Projekte – angefangen von der Steigerung bei der Zivilcourage bis hin zu Schutz- und Hilfsmaßnahmen wie z.B. das Projekt „Notinsel“.</p>
<p>Unabhängig vom subjektiven Sicherheitsempfinden der Bürgerinnen und Bürger weisen die Zahlen der Statistik momentan einen Rückgang der Straftaten aus, was manche unter den Anwesenden überraschte. Gertrud Selig wies in diesem Zusammenhang jedoch darauf hin, dass sich derzeit gravierende Veränderungen mit Blick auf Ausmaß der Gewalt, das Alter der Straffälligen und vor allem die Zunahme der Gewalt bei Mädchen erkennen ließen. „Die Verbesserung der Sicherheit im öffentlichen Raum muss uns daher ständig beschäftigen und stets an die Veränderungen angepasst werden“, betonte FDP-Stadtrat und Ortsvorsitzender Martin Müller und unterstrich nochmals die Bedeutung der Präventionsarbeit.</p>
<p>Aus dem Zuhörerkreis wurden schließlich noch Situationen vom Tag selbst geschildert. Kein Verständnis habe man, wenn Jugendliche auf dem Schulgelände Alkohol konsumierten. Dies wolle man auch der Schulleitung mitteilen, was seitens der Stadtverwaltung begrüßt wurde. Passend dazu konnte Gertrud Selig nach dem großen Erfolg des Theaterstücks „Ich knall euch ab“ von einem neuen Theaterprojekt berichten, das sich analog zum Thema Gewalt nun mit exzessivem Alkoholkonsum bzw. –missbrauch auseinandersetzt.</p>
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		<title>Alleenbepflanzung in der Schlieffenstraße wiederherstellen</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 11:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johann-Heer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Antrag der FDP- Stadtratsfraktion führt Stadt- und Kreisrat Johann Heer aus, dass beidseitig der Schlieffenstraße große Lücken in den Baumreihen entstanden sind. Alte, abgestorbene Bäume wurden nicht ersetzt. Leider wurden beidseitig bestehende Lücken nicht durch entsprechende Baumpflanzungen geschlossen.
So sind an der östlichen Seite der Schlieffenstraße von der Osterholzallee bis hin zur Schwieberdinger Straße [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Antrag der FDP- Stadtratsfraktion führt Stadt- und Kreisrat Johann Heer aus, dass beidseitig der Schlieffenstraße große Lücken in den Baumreihen entstanden sind. Alte, abgestorbene Bäume wurden nicht ersetzt. Leider wurden beidseitig bestehende Lücken nicht durch entsprechende Baumpflanzungen geschlossen.</p>
<p>So sind an der östlichen Seite der Schlieffenstraße von der Osterholzallee bis hin zur Schwieberdinger Straße an noch vorhandenen, ehemaligen Standorten 45 Bäume nicht neu gepflanzt worden. Auf der westlichen Seite der Schlieffenstraße fehlen insgesamt 26 Bäume, davon allein 20 Bäume von der Osterholzallee bis zur Mörikestraße.</p>
<p>Erfreulich ist, dass vor dem Grundstück Waldäcker I (vor Gelände Fa. Atege) bereits eine Neubepflanzung bis auf Höhe der Kleingartenanlage erfolgte.</p>
<p>Die Lückenschließung auf der gesamten Länge der Schlieffenstraße behindert eine wie auch immer gelagerte zukünftige Gestaltung der Schlieffenstraße in keiner Weise ist die Auffassung der FDP-Stadträte, sie stellt lediglich den ursprünglichen Zustand der Straße wieder her und ist ein Beitrag zur Pflege des Alleencharakters in der Stadt, zur Grünplanung und zur Reinhaltung der Luft.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>FDP fordert seit Jahren Friedwald in Ludwigsburg</title>
		<link>http://www.lb-liberal-gestalten.de/wordpress/2010/05/20/fdp-fordert-seit-jahren-friedwald-in-ludwigsburg/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 11:02:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johann-Heer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Erstmals forderten die FDP-Stadträte im November 2006 die Stadtverwaltung auf, Vorschläge zur Errichtung eines „Friedwaldes“ in Ludwigsburg zu erarbeiten. Dieser Antrag für eine naturnahe Bestattung im Sinne eines „Friedwaldes“ oder Baumbestattung wurde zu den Haushaltsberatungen 2010 im November 2009 (GRat-Vorlage 614/09) erneut gestellt. Die Verwaltung stellte ein Bearbeitung für das 1. Quartal 2010 in Aussicht.
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals forderten die FDP-Stadträte im November 2006 die Stadtverwaltung auf, Vorschläge zur Errichtung eines „Friedwaldes“ in Ludwigsburg zu erarbeiten. Dieser Antrag für eine naturnahe Bestattung im Sinne eines „Friedwaldes“ oder Baumbestattung wurde zu den Haushaltsberatungen 2010 im November 2009 (GRat-Vorlage 614/09) erneut gestellt. Die Verwaltung stellte ein Bearbeitung für das 1. Quartal 2010 in Aussicht.</p>
<p>Die FDP-Stadträte weisen in ihren Anträgen darauf hin, dass in vielen umliegenden Gemeinden und Städte wie in Ditzingen, Freiberg/N., Gerlingen, Heilbronn Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit einer naturnahen Bestattungsform haben. Die FDP–Stadträte sind der Auffassung, dass durch neuere und kostengünstigere Bestattungsformen wie z.B. den „Friedwald“ die Chance beseht, den Ludwigsburger Bürgerinnen und Bürgern Alternativen anzubieten, ihnen durch Wahlfreiheit und alternative Bestattungsformen – auch von privaten Erdbestattern &#8211; die Chance zu geben, Kosten und Gebühren zu sparen und eine im Einklang mit ihren persönlichen Vorstellungen „letzte Ruhe“ zu finden. Die Neufassung der Gebührenordnung gibt dazu die Gelegenheit.</p>
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		<item>
		<title>Fehlentscheidung: keine hochwertige Architektur im Baugebiet Hartenecker Höhe in Oßweil</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 11:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilhelm-Haag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Diskussion um die Gestaltung eines Wohnhauses als Ersatz für die alte Heizzentrale an der Nord-Westecke des Wohngebiets beim alten Offizierskasino setzte sich Stadtrat Wilhelm Haag für eine innovative und stadtbildprägende Architektur ein.
Im Ausschuss Bauen, Technik, Umwelt (BTU) wurden fünf Alternativen vorgestellt. Die von Wilhelm Haag und auch vom Bauherren favorisierte Lösung, ein gestapelter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Diskussion um die Gestaltung eines Wohnhauses als Ersatz für die alte Heizzentrale an der Nord-Westecke des Wohngebiets beim alten Offizierskasino setzte sich Stadtrat Wilhelm Haag für eine innovative und stadtbildprägende Architektur ein.</p>
<p>Im Ausschuss Bauen, Technik, Umwelt (BTU) wurden fünf Alternativen vorgestellt. Die von Wilhelm Haag und auch vom Bauherren favorisierte Lösung, ein gestapelter Baukörper, der den Eckpunkt des Baugebiets markant besetzt und gestaltet hätte, fand mit 6:6 Stimmen keine Mehrheit. Statt dessen wrude ein Gebäudetyp mit 7:5 Stimmen ausgewählt, der nach Meinung der FDP-Fraktion den Charme eines Stalls oder einer Scheuer ausstrahlt.</p>
<p><strong>Wieder eine vertane Chance.</strong> Die FDP-Fraktion wird nicht nachlassen, in stadtgestalterischen und architektonischen Fragen Qualität einzufordern, und für Mehrheiten zu kämpfen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nach Griechenland ist es nicht mehr weit &#8211; oder: unter Blinden ist der Einäugige König</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 13:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr-Volker-Heer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch die Stadt Ludwigsburg lebt schon lange gegen meinen Willen über ihre Verhältnisse. Aber bisher ist es gelungen, die Lage rosarot darzustellen. Neue Großbauten und ein seit 2000 konstanter Schuldenstand verschleiern dem Wähler, dass die Stadt in den Nuller-Jahren mehr ausgegeben als eingenommen hat. Das war möglich, weil man Stromaktien im Wert von 85 Millionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch die Stadt Ludwigsburg lebt schon lange gegen meinen Willen über ihre Verhältnisse. Aber bisher ist es gelungen, die Lage rosarot darzustellen. Neue Großbauten und ein seit 2000 konstanter Schuldenstand verschleiern dem Wähler, dass die Stadt in den Nuller-Jahren mehr ausgegeben als eingenommen hat. Das war möglich, weil man Stromaktien im Wert von 85 Millionen Euro geerbt hat und Stück für Stück verkaufen kann. Außerdem haben Steuererhöhungen und erfolgreiche Grundstückspekulationen geholfen. Jetzt ist Schluss: in zwei Jahren kann die Stadt nichts mehr zubuttern. Weitere Steuererhöhungen, Ausgabenkürzungen und neue Schulden stehen an.</p>
<p>Im Urteil des Regierungspräsidiums (Lebenszeitbeamter) vom 15. Februar 2010 steht geschrieben: Der Anstieg der Verschuldung bedeutet eine deutliche Abkehr vom bisherigen soliden finanzwirtschaftlichen Kurs der Stadt Ludwigsburg.</p>
<p>Das Schreiben des Regierungspräsidenten (politischer Beamter auf Zeit) vom 30. März 2010 lautet (Auszug): Der Haushalt der Stadt Ludwigsburg für 2010 ist gesetzmäßig. Ich bin mir sicher, dass die vorübergehende Schieflage der Finanzen aufgrund der Krise wieder kontrolliert werden kann. &#8220;Allerdings wird sich die Verschuldung infolge von Investitionsausgaben bis Ende 2013 vervierfachen. Die sich daraus ergebenden langfristigen Zins- und Tilgungszahlungen belasten die künftigen Haushalte nachhaltig, so dass das künftige Investitionsprogramm einer sorgfältigen Abwägung im Hinblick auf die Sicherstellung der Aufgabenerfüllung bedarf.</p>
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