LKZ: “Einstimmung auf ein wichtiges Wahljahr”

Geschrieben von am 10. Januar 2017 | Abgelegt unter Wahlen

Am 10.04.2017 hat die LKZ folgenden Bericht über das 3-Königstreffen der FDP-Ludwigsburg veröffentlicht:

LKZ: 3-König 2017 in Ludwigsburg

LKZ: 3-König 2017 in Ludwigsburg

Kritik an der ausufernden Bürokratie

Geschrieben von am 10. Dezember 2016 | Abgelegt unter Allgemein, Kommunalpolitik

FDP-Delegation besucht das Gewerbegebiet „Perfekter Standort“ – Zu Gast bei Dachser und Metzger Technik

Der FDP-Landtagsabgeordnete Prof. Dr. Erik Schweickert und die FDP-Kandidatin für die Bundestagswahl 2017, Stefanie Knecht, haben sich ein Bild von der erfolgreichen Entwicklung des interkommunalen Gewerbegebiets „Perfekter Standort“ gemacht. Auf Einladung des FDP-Ortvorsitzenden Roland Zitzmann und des FDP-Stadtrats Friedrich Wahl haben sie zwei Betriebe vor Ort besucht. Beide zeigten sich beeindruckt von der überaus positiven Entwicklung, die der „Perfekte Standort“ in den wenigen Jahren seit seiner Erschließung genommen hat. „Das zeigt, dass die Ansiedlung eines ganzen Gewerbegebiets überaus erfolgreich gelingen kann, wenn sie gut geplant ist“, freute sich Prof. Dr. Erik Schweickert MdL. Stefanie Knecht betonte: „Voraussetzung für Gelingen ist aber auch ein perfektes Marketing und das ist hier mit den Namen „der Perfekte Standort“ optimal geglückt.“

Der Vaihinger Stadtrat Friedrich Wahl betonte in dem Gespräch, dass die Entwicklung des interkommunalen Gewerbegebiets der „Perfekte Standort“ überaus erfreulich verlaufen sei. Aus den im Flächennutzungsplan ausgewiesenen 85 ha sei eine Fläche von 47 ha derzeit bereits erschlossen und auch nahezu komplett belegt. Nur 4,5 ha seien noch zu haben. Jetzt solle aber auch die Erschließung der weiteren 38 ha angegangen werden. Schon heute seien im Gewerbegebiet der „Perfekte Standort“ 18 Unternehmen mit 950 Mitarbeitern tätig.

In einem Gespräch bei dem internationalen Logistik-Unternehmen Dachser SE informierte Herr Matthias Kohlhammer, Kontraktlogistikleiter der Niederlassung Kornwestheim, ausführlich über das Geschäftsfeld Kontraktlogistik, das im Gewerbegebiet „Perfekter Standort“ den Schwerpunkt der Aktivitäten der Dachser Niederlassung Kornwestheim bildet. Auf einem Großteil der Dachser-Flächen wird für einen Großkunden ein umfangreiches Paket an Dienstleistungen angeboten von der Kommissionierung einzelner Versandeinheiten bis hin zum Konfektionieren von Verkaufseinheiten für den Einzelhandel und dem Bau von Verkaufsdisplays. Herr Kohlhammer zeigte sich sehr zufrieden mit den Möglichkeiten, die der „Perfekte Standort“ für die konkrete Aufgabenstellung bietet. „Eine gute Erreichbarkeit für die Mitarbeiter ist dabei mindestens ebenso wichtig wie die Erreichbarkeit überregionaler Straßennetze“, ergänzte Roland Zitzmann, Regionaler Fuhrparkmanager bei der Firma Dachser. Wichtig sei ein ausreichendes Platzangebot zu angemessenen Preisen und genau das habe man hier vorgefunden.

Prof. Dr. Schweickert MdL zeigte sich beeindruckt von dem Umfang der Logistikdienstleistungen im Hause Dachser: „Es ist faszinierend zu erleben, mit welcher Flexibilität aus einem riesigen Sortiment heraus selbst kleinste Bestellmengen äußerst schnell und effektiv zusammengestellt werden können.“

Zu Besuch im Logistikzentrum der Firma Dachser vorne v.l.n.r.: Dagmar Holzberg, Friedrich Wahl, Stefanie Knecht, Roland Zitzmann, Matthias Kohlhammer (Fa. Dachser), Prof. Dr. Erik Schweickert MdL

Zu Besuch im Logistikzentrum der Firma Dachser vorne v.l.n.r.: Dagmar Holzberg, Friedrich Wahl, Stefanie Knecht, Roland Zitzmann, Matthias Kohlhammer (Fa. Dachser), Prof. Dr. Erik Schweickert MdL

Anschließend besuchte die FDP-Delegation den Hersteller und Entwicklungsbetrieb von Kompressoren und Vakuumpumpen, Metzger Technik GmbH & Co. KG. Die Fa. Metzger beliefert aus dem „Perfekten Standort“ heraus Kunden weltweit mit individuell konfigurierten Pumpenlösungen für nahezu alle denkbaren Anwendungsbereiche von Kompressoren über Vakuumtechnik bis hin zu Dosiersystemen und Komponenten.

Gerd Metzger, Inhaber des Familienunternehmens, freute sich, für sein Unternehmen einen optimalen Standort gefunden zu haben, der genau zu den Bedürfnissen passe und maßgeschneidert errichtet worden sei. Mit Sorge beklagte er, dass zunehmende Arbeitsschutzanforderungen und immer weiter ausufernde Bürokratieanforderungen soviel Kapazitäten binden, dass ein stets weiter angestrebtes Wachstum und die Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze unnötig erschwert. Er forderte daher die Politik auf, hier insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen deutliche Entlastungen zu schaffen.

Die FDP-Bundestagskandidatin Stefanie Knecht nahm mit besonderem Interesse die Hinweise von Gerd Metzger auf: „Wenn Unternehmen darüber nachdenken, nicht weiter wachsen zu wollen, weil die Bürokratie sonst noch mehr überhand nimmt, dann läuft in unserem Land einiges falsch. Wir müssen den Unternehmen die Freiräume lassen, sich in erster Linie um ihre Produkte und ihre Kunden zu kümmern,“ sagte Stefanie Knecht im Anschluss an das Gespräch bei der Fa. Metzger-Technik.

Knecht und Schweickert bei Metzger Technik

Zu Gast bei der Firma Metzger Technik: von Links Gerd Metzger, Roland Zitzmann, Friedrich Wahl, Stefanie Knecht und Prof. Dr. Erik Schweickert MdL

Veröffentlicht wurde der Artikel zum Beispiel in der Vaihinger Kreiszeitung VKZ: weiterlesen

Ludwig Laibacher, Stuttgarter Zeitung: Pläne für Ludwigsburg: Landesgartenschau Ludwigsburg?

Geschrieben von am 9. Dezember 2016 | Abgelegt unter Kommunalpolitik

Quelle: Ludwig Laibacher, http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.plaene-fuer-ludwigsburg-landesgartenschau-ludwigsburg.a9dbf674-e26a-4d57-aad5-8685479766fa.html

Kleiner Antrag, große Wirkung: die Freien Demokraten haben vorgeschlagen, die Chancen Ludwigsburgs auf die Ausrichtung einer Landesgartenschau zu prüfen – auch wenn die Schau vielleicht erst 2040 kommt.

Ludwigsburg – Kleiner Antrag, große Wirkung: die Freien Demokraten haben im Gemeinderat vorgeschlagen, die Chancen Ludwigsburgs auf die Ausrichtung einer Landesgartenschau zu prüfen – und damit eine leidenschaftliche Debatte ausgelöst. Während die Stadtverwaltung eher zögerlich auf den Vorstoß von FDP-Stadtrat Johann Heer reagierte, stimmten die meisten Stadträte dafür, 2017 in die Planung einzusteigen. Auch wenn die Schau vielleicht erst 2040 kommt.

Gartenschau soll Verkehrsprobleme lösen
Diese Anregung ergänze ganz vortrefflich die Visionen, die er neulich in seiner Haushaltsrede ausgemalt habe, sagte Reinhardt Weiss (FW). Gekoppelt an eine solche Bewerbung könne die Stadt vielleicht endlich das Geld für eine Untertunnelung der Stuttgarter Straßeaufbringen und ein nach Ansicht der Freien Wähler notwendiges Parkhaus an der Bärenwiese bauen. Weiss schlug vor, Ludwigsburg solle doch statt einer Landes- gleich eine Bundesgartenschau ins Auge fassen.

Auch der CDU-Stadtrat Klaus Herrmann konnte sich für den Vorschlag der Liberalen erwärmen. Eine Bundesgartenschau halte er zwar für „eine Nummer zu groß“, aber auf Landesebene sei das sehr vielversprechend. „Eine Gartenschauist ein emotionales Ereignis und kein planerischer Prozess“, belehrte er den zögerlichen Oberbürgermeister. Auch wenn über Dinge diskutiert werde, die frühestens dann realisiert würden „wenn weder Sie, Herr Spec, noch ich hier noch etwas zu sagen haben“: Die Stadt müsse ihre Bewerbung noch 2017 auf die Gleise bringen. Herrmann verwies auf Städte wie Sindelfingen, Bietigheim-Bissingen, Öhringen oder Nagold: „Für die hatte die Landesgartenschau einen großen Effekt.“

Elfriede Steinwand (Grüne) widersprach: In Schwäbisch-Gmünd sei die Rechnung offenbar nicht aufgegangen. „Die Stadt hat kein Geld mehr, die hoffen jetzt darauf, dass sich bei ihnen Gewerbe ansiedelt.“ Ausgerechnet die Grünen machten die Idee von einer Gartenschau madig, kritisierte Herrmann. Ihrer Fraktion missfalle, dass die Verwaltung und einige Ratsfraktionen im Zusammenhang mit der Ausrichtung einer Gartenschau im Grunde nur nach dem Fördergeld für den Straßenbau schielten, sagte Steinwand. „Selbst wenn wir damit einen Tunnel unter der B 27 bekommen würden, hätten wir das Verkehrsproblem in Eglosheim nicht gelöst. Das ist doch alles nur Kosmetik.“

Angst vor einer Blamage
Zunächst war empfohlen worden, 50 000 Euro für die Entwicklung eines Gartenschaukonzepts zu reservieren. Das sei viel zu wenig, meinte der OB. „Wir wollen uns ja nicht blamieren. Wenn wir uns schon bewerben, dann nicht so halblebig.“ Er halte 250 000 Euro für angemessen, sagte der Baubürgermeister Michael Ilk, der als Dezernent in Bamberg schon einmal einen solchen Prozess begleitet hat. „Eine Viertelmillion ist überzogen“, sagte Herrmann. Am Ende blieb die Summe offen.

Zurzeit denken im Kreis Ludwigsburg auch die Städte Marbach und Benningen über eine Gartenschaubewerbung nach. Bis zum Jahr 2025 sind schon alle Termine vergeben.Deshalb wird über die Kandidaten für die Zeit von 2026 an debattiert. Wer zum Zug kommen will, muss 2017 ein überzeugendes Konzept vorlegen.

Leserbrief zur Analyse von Stephan Wolf zum Thema Stadtbahn, LKZ 7.12.2016, Seite 10

Geschrieben von am 9. Dezember 2016 | Abgelegt unter Kommunalpolitik, Umwelt und Verkehr

Herr Wolf sitzt hier wohl den Haas´schen Mechanismen der Schnäppchen-Mentalität auf, die mit erfundener Verknappung von, hier: Fördermitteln, den Kaufanreiz der Kunden ansprechen. Realistisch betrachtet ist das von Landrat Dr. Haas vorgebrachte Argument, wenn man jetzt nicht schnell den Förderantrag stelle, wären die Mittel weg, das Gleiche. Das Ultimatum ist der letzte Versuch, Ludwigsburg in ein für die Stadt ungünstiges System zu treiben, für das sie am Ende auch noch den Löwenanteil des jährlichen Abmangels zahlt. Dabei ist der Fördertopf gerade bis 2030 wieder gefüllt worden.

Die Pläne stellen einen ja vor eine paradoxen Situation: Angesichts der die Stadt verschandelnden Infrastruktur der Hochbahn muss man ja schon fast froh sein, dass sie in der Stadt so gut wie keinen erreicht. Und das ist auch das Hauptproblem: Neben der unklaren Anbindung des Bahnhofs und der Notlösung am Schillerdurchlass werden die Weststadt und besonders die dort entstehende Unternehmensdynamik außen vor gelassen. Der einzige größere Arbeitgeber, den diese Bahn erreicht, ist das Landratsamt – ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Diese Probleme entstehen mit einer Niederflurbahn nicht, sie wäre deutlich verträglicher für Stadtbild und Infrastruktur und könnte weitere Stadtteile anbinden. Auch das Schnellbussystem ist eine bedenkenswerte Alternative, sehr viel günstiger und fast genauso schnell, wenn man ihm die Vorteile im Verkehr zubilligt, die man bereit ist, der Straßenbahn einzuräumen.

Das Projekt beschäftigt die Bürger sehr, und am Ende wird man sie am besten fragen. Das geht seriös aber nur mit durchgerechneten Alternativen und nicht mit einer „Nur-noch-heute-im-Angebot“-Argumentation

FDP Stadträte fordern „letter of intent“: Stadt muss sich zur Stadtbahn positionieren

Geschrieben von am 9. Dezember 2016 | Abgelegt unter Kommunalpolitik, Umwelt und Verkehr

Jochen Eisele

Jochen Eisele

Johann Heer

Johann Heer

In einem „letter of intent“, einer Absichtserklärung zur Stadtbahn, so die FDP Stadträte Jochen Eisele und Johann Heer, könnte die Stadtverwaltung und der Gemeinderat ihre Position darlegen, unter welchen Gesichtspunkten und Voraussetzungen eine Stadtbahn in Ludwigsburg für sinnvoll und machbar erachtet wird.

Aus Sicht der FDP sollte dabei hervorgehoben werden, dass Stadt und Gemeinderat
für eine Stadtbahn sind und eine optimale Systemlösung wollen. Dazu gehöre nach Auffassung der FDP Stadträte Jochen Eisele und Johann Heer die Festlegung auf eine Niederflurvariante und Trassenführung durch die Weststadt, die von der Einwohnzahl her annähernd so groß ist wie Möglingen und Markgröningen. Gleichzeitig sollte deutlich gemacht werden, dass für Ludwigsburg weitere schienengebundene Äste durch Ludwigsburg über Schillerstraße und Wilhelmstraße keine Priorität haben. Unter diesen Voraussetzungen könne sich die FDP auch die Prüfung einer Kombilösung vorstellen, die schienengebunden bis zum Bahnhof führt und weitere Verbindungen mit BRT-Varianten vorsieht.

Bei der „klammen Haushaltslage“ einiger Nachbarkommunen müssten auch die Finanzierung mit Folgekosten aufgezeigt werden. Die Aufteilung der Kosten für die beteiligten Kommunen, Ludwigsburg, Remseck, Kornwestheim, Möglingen und Markgröningen kann aus Sicht der FDP nur anteilig und im Verhältnis der Einwohnerzahl erfolgen.

Die FDP Stadträte fordern von der Stadt eine Absichtserklärung ein, in der die Stadt
auf ihre Zuständigkeit für die Trassenführung im Stadtgebiet hinweist und in der sie für ihre eigene Position wirbt. Damit könnte Klarheit im Hinblick auf Systemwahl und Varianten, Förderung und Antragsfrist geschaffen und Handlungsfähigkeit beweisen werden. Darüber hinaus könnten die verschiedenen Weiterführungsmöglichkeiten und die Vorteile im Hinblick auf Variabilität und Vielfalt des BRT-Systems für die Kommunen und zusätzliche Anbindungsmöglichkeiten dargelegt werden. Die Darstellung der städtischen Position müsste, so die Forderung der FDP-Stadträte, in einer weiteren öffentlichen Veranstaltung erfolgen.

FDP macht sich für „Marke Ludwigsburg“ stark

Geschrieben von am 10. November 2016 | Abgelegt unter Kommunalpolitik

Markenbildungsprozess muss „Chefsache“ werden – Image für Stadt stärken

Barock mit Moderne verknüpfen

Bei der FDP- Podiumsdiskussion „Bürger & Politik“ im Gespräch vermittelten Nadine Schuster, Stadt Ludwigsburg, Tourismus und Events, Axel Müller vom LUIS Innenstadtverein und Jens Kenserski, Managing Director der Eventagentur pulsmacher interessante Einblicke in den Markenbildungsprozess und die Erarbeitung einer „Marke“ für Ludwigsburg.

Der Markenbildungsprozess für eine Stadtmarke Ludwigsburg, so berichteten die
FDP Stadträte, wurde in mehreren Workshops thematisiert und durch eine auf Stadtmarketing spezialisierte Beratungsfirma begleitet. Bis Ende des Jahres, so sieht es der Fahrplan vor, soll die Erarbeitung einer Marken-Kommunikation erfolgen in einer zweiten Phase mit der Umsetzung begonnen werden.

FDP-Podiumsdiskussion "Marke Ludwigsburg" stärken

FDP-Podiumsdiskussion “Marke Ludwigsburg stärken, von links: Nadine Schuster (Stadt Ludwigsburg, Tourismus und Events), Axel Müller (LUIS Innenstadtverein), Jens Kenserski (Eventagentur pulsmacher), Jochen Eisele (FDP-Stadtrat), Johann Heer (FDP-Stadtrat)

 

Ziel dieses Markenbildungsprozesses und einer „Marke Ludwigsburg“ ist es, so waren sich die Referenten einig, den Bekanntheitsgrad von Ludwigsburg als Stadt zu stärken und weit über die Region und das Land hinaus als eine hoch attraktive Stadt bekanntzumachen.

In diesem „Markenlabel“ sollen die Stärken der Stadt hervorgehoben werden, die die breite Palette einer modernen und nachhaltigen Stadtgesellschaft repräsentieren. Die Vielfalt an Handel, Gewerbe, Einkaufsmöglichkeiten, eine stark nachgefragte Wohnstadt mit umfassenden Sport-, Kultur- und Freizeitangeboten, touristischen Highlights wie Barockschloss, Venezianische Messe, Wochen- und Pferdemarkt sollen sich in der Marke Ludwigsburg widerspiegeln, war der Wunsch der Diskussionsrunde, ebenso die Entwicklung moderner und innovativer Arbeitsplätze im Westen der Stadt.

Darüber waren sich die Experten einig, dass die Entwicklung eines Labels „Marke Ludwigsburg“, dazu beitrage, der Stadt ein Alleinstellungsmerkmal zu ermöglichen, die den bisherigen Bekanntheitsgrad weit über die Region und Land hinaus trage und die Attraktivität der Stadt erhöhe.

Die beiden FDP Stadträte forderten eine rasche Entwicklung konsequente Umsetzung des Markenlabes ein. Dazu müssen es aber auch Überlegen und Anstrengungen unternommen werden, wie die bisherigen Organisations- und Verwaltungsstrukturen und Zuständigkeiten der Fachbereiche Stadtmarketing, Tourismus und Events mit dem von Kunst, Kultur und Marketing besser verknüpft werden können.

Infoveranstaltung zur Deponie Schwieberdingen

Geschrieben von am 26. Oktober 2016 | Abgelegt unter Kommunalpolitik, Termine, Umwelt und Verkehr

Johann Heer

Johann Heer

Infoveranstaltung zur Deponie Schwieberdingen

FDP Kreistagsfraktion lädt ein:
Keine Ablagerung von Abfällen aus dem Rückbau von Atomkraftwerken!

Die Kreistagsfraktion der FDP hat sich mit den beabsichtigten Ablagerungen radioaktiver Abfälle aus dem GKN Neckarwestheim befasst und spricht sich in ihrem Antrag gegen eine Einlagerung von Abfällen aus dem Rückbau von Atomkraftwerken und anderen atomaren Einrichtungen auf Deponien des Landkreises Ludwigsburg aus. Ginge es nach der FDP und aus Sicht des Kreistages ist eine gemeinsame Einlagerung mit anderem stärker radioaktiv belastetem Müll auch im Zusammenhang mit den Zwischenlagern an den Orten der Entstehung oder an anderen geeigneten Lagerstätten, wie beispielsweise dem Salzstock in Bad-Friedrichshall-Kochendorf möglich. Einen entsprechenden Fragenkatalog hat die FDP Kreistagsfraktion dazu eingebracht.

Zu einem Meinungsaustausch lädt die FDP Kreistagsfraktion ein am:

Montag, 14. November 2016,
19.30h
in die Gaststätte Kegler-Klause, Ottenbrunnenweg 2, 71701 Schwieberdingen

Gesprächsteilnehmer sind:
FDP-Kreistagsfraktion,
• Herrn Dr. Dierk-Christian Vogt, IG Deponie Schwieberdingen und Horrheim
Roland Zitzmann, OV Vaihingen-Stromberg
Bernhard von Rothberg, OV Strohgäu
Oberbürgermeister Gerd Maisch hat sein Kommen im Anschluss an eine gemeinderätliche Sitzung zugesagt.

Einladung: “Bürger & Politik im Gespräch” zum Thema “Marke Ludwigsburg”

Geschrieben von am 26. Oktober 2016 | Abgelegt unter Kommunalpolitik, Termine

Jochen Eisele

Jochen Eisele

Johann Heer

Johann Heer

Einladung
zu
“Bürger & Politik im Gespräch”

mit den FDP-Stadträten Johann Heer und Jochen Eisele

 

 

 

Montag, 7. November 2016, 19.30 Uhr

Ratskeller Ludwigsburg, Wilhelmstraße 16, LB

Thema: „Marke Ludwigsburg“
Der Markenbildungsprozess in Ludwigsburg

Ludwigsburg soll sich als „Marke“ besser profilieren ist der Wunsch der Stadt.
Der Markenbildungsprozess ist seit 2 Jahren im Gange. Ein Markenhandbuch ist bis Ende 2016 erstellt. Die konzeptionelle Weiterentwicklung des Marketings der Stadt und die Überarbeitung der Tourismuskonzeption sollen im Jahr 2017 erfolgen.

Wir wollen Sie darüber informieren und haben dazu interessante und am Prozess beteiligte kompetente Gesprächspartner eingeladen:

Nadine Schuster, Stadt LB, Tourismus & Events, Stadtmarketing
Axel Müller, Stadt LB, LUIS Innenstadtverein
Jens Kenserski, Eventagentur Pulsmacher

Wir wollen Sie über die zukünftige „Marke Ludwigsburg“ informieren und in einem offenen Dialog uns über Umsetzungskonzeption, Kommunikations-strategie und Realisierung austauschen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und auf eine interessante Diskussion.

Ihre FDP-Stadträte
Jochen Eisele und Johann Heer

FDP Stadträte: Öffentliche Bürgersprechstunde vor der Gemeinderatssitzung

Geschrieben von am 23. Oktober 2016 | Abgelegt unter Kommunalpolitik, Termine

Jochen Eisele

Jochen Eisele

Johann Heer

Johann Heer

Die FDP Stadträte Jochen Eisele und Johann Heer bieten vor jeder Gemeinderatssitzung eine öffentliche Bürgersprechstunde an. Die FDP Stadträte stehen zu den öffentlichen Tagesordnungspunkten in der anschließenden Gemeinderatssitzung Rede und Antwort und erläutern die Position der FDP zu den aktuellen Tagesordnungspunkten: Die nächste Bürgersprechstunde ist am kommenden Mittwoch, 26.Oktober um 16.00h und findet im FDP-Fraktionszimmer Nr. 106 im Kulturzentrum statt. Im Anschluss daran beginnt die Gemeinderatssitzung um 17.00h im großen Sitzungssaal.

 

Hinweis: Den aktuellen Sitzungskalender des Stadtrats finden Sie hier: https://ris.ludwigsburg.de/bi/si0040.php. Dort finden Sie einige Tage im Voraus  auch jeweils die Tagesordnung zur Sitzung.

 

Neues Angebot der FDP Stadträte: Öffentliche Bürgersprechstunde vor jeder Gemeinderatssitzung

Geschrieben von am 20. September 2016 | Abgelegt unter Kommunalpolitik, Termine

Jochen Eisele

Jochen Eisele

Johann Heer

Johann Heer

Die beiden FDP Stadträte Jochen Eisele und Johann Heer starten zu Beginn der Sitzungsperiode nach der Sommerpause mit einem neuen Angebot. Vor jeder Gemeinderatssitzung bieten die beiden FDP Stadträte eine öffentliche Bürgersprechstunde an. Die FDP Stadträte stehen zu den öffentlichen Tagesordnungspunkten in der anschließenden Gemeinderatssitzung Rede und Antwort und erläutern die Position der FDP.

Die nächste Bürgersprechstunde ist am Mittwoch, 28.September um 16.00h und findet im FDP-Fraktionszimmer Nr. 106 im Kulturzentrum statt. Im Anschluss daran beginnt die Gemeinderatssitzung um 17.00h im großen Sitzungssaal.

 

Hinweis: Den aktuellen Sitzungskalender des Stadtrats finden Sie hier: https://ris.ludwigsburg.de/bi/si0040.php. Dort finden Sie einige Tage im Voraus  auch jeweils die Tagesordnung zur Sitzung.

 

Nächste Einträge »