FDP macht sich für „Marke Ludwigsburg“ stark

Geschrieben von am 10. November 2016 | Abgelegt unter Kommunalpolitik

Markenbildungsprozess muss „Chefsache“ werden – Image für Stadt stärken

Barock mit Moderne verknüpfen

Bei der FDP- Podiumsdiskussion „Bürger & Politik“ im Gespräch vermittelten Nadine Schuster, Stadt Ludwigsburg, Tourismus und Events, Axel Müller vom LUIS Innenstadtverein und Jens Kenserski, Managing Director der Eventagentur pulsmacher interessante Einblicke in den Markenbildungsprozess und die Erarbeitung einer „Marke“ für Ludwigsburg.

Der Markenbildungsprozess für eine Stadtmarke Ludwigsburg, so berichteten die
FDP Stadträte, wurde in mehreren Workshops thematisiert und durch eine auf Stadtmarketing spezialisierte Beratungsfirma begleitet. Bis Ende des Jahres, so sieht es der Fahrplan vor, soll die Erarbeitung einer Marken-Kommunikation erfolgen in einer zweiten Phase mit der Umsetzung begonnen werden.

FDP-Podiumsdiskussion "Marke Ludwigsburg" stärken

FDP-Podiumsdiskussion “Marke Ludwigsburg stärken, von links: Nadine Schuster (Stadt Ludwigsburg, Tourismus und Events), Axel Müller (LUIS Innenstadtverein), Jens Kenserski (Eventagentur pulsmacher), Jochen Eisele (FDP-Stadtrat), Johann Heer (FDP-Stadtrat)

 

Ziel dieses Markenbildungsprozesses und einer „Marke Ludwigsburg“ ist es, so waren sich die Referenten einig, den Bekanntheitsgrad von Ludwigsburg als Stadt zu stärken und weit über die Region und das Land hinaus als eine hoch attraktive Stadt bekanntzumachen.

In diesem „Markenlabel“ sollen die Stärken der Stadt hervorgehoben werden, die die breite Palette einer modernen und nachhaltigen Stadtgesellschaft repräsentieren. Die Vielfalt an Handel, Gewerbe, Einkaufsmöglichkeiten, eine stark nachgefragte Wohnstadt mit umfassenden Sport-, Kultur- und Freizeitangeboten, touristischen Highlights wie Barockschloss, Venezianische Messe, Wochen- und Pferdemarkt sollen sich in der Marke Ludwigsburg widerspiegeln, war der Wunsch der Diskussionsrunde, ebenso die Entwicklung moderner und innovativer Arbeitsplätze im Westen der Stadt.

Darüber waren sich die Experten einig, dass die Entwicklung eines Labels „Marke Ludwigsburg“, dazu beitrage, der Stadt ein Alleinstellungsmerkmal zu ermöglichen, die den bisherigen Bekanntheitsgrad weit über die Region und Land hinaus trage und die Attraktivität der Stadt erhöhe.

Die beiden FDP Stadträte forderten eine rasche Entwicklung konsequente Umsetzung des Markenlabes ein. Dazu müssen es aber auch Überlegen und Anstrengungen unternommen werden, wie die bisherigen Organisations- und Verwaltungsstrukturen und Zuständigkeiten der Fachbereiche Stadtmarketing, Tourismus und Events mit dem von Kunst, Kultur und Marketing besser verknüpft werden können.

Infoveranstaltung zur Deponie Schwieberdingen

Geschrieben von am 26. Oktober 2016 | Abgelegt unter Kommunalpolitik, Termine, Umwelt und Verkehr

Johann Heer

Johann Heer

Infoveranstaltung zur Deponie Schwieberdingen

FDP Kreistagsfraktion lädt ein:
Keine Ablagerung von Abfällen aus dem Rückbau von Atomkraftwerken!

Die Kreistagsfraktion der FDP hat sich mit den beabsichtigten Ablagerungen radioaktiver Abfälle aus dem GKN Neckarwestheim befasst und spricht sich in ihrem Antrag gegen eine Einlagerung von Abfällen aus dem Rückbau von Atomkraftwerken und anderen atomaren Einrichtungen auf Deponien des Landkreises Ludwigsburg aus. Ginge es nach der FDP und aus Sicht des Kreistages ist eine gemeinsame Einlagerung mit anderem stärker radioaktiv belastetem Müll auch im Zusammenhang mit den Zwischenlagern an den Orten der Entstehung oder an anderen geeigneten Lagerstätten, wie beispielsweise dem Salzstock in Bad-Friedrichshall-Kochendorf möglich. Einen entsprechenden Fragenkatalog hat die FDP Kreistagsfraktion dazu eingebracht.

Zu einem Meinungsaustausch lädt die FDP Kreistagsfraktion ein am:

Montag, 14. November 2016,
19.30h
in die Gaststätte Kegler-Klause, Ottenbrunnenweg 2, 71701 Schwieberdingen

Gesprächsteilnehmer sind:
FDP-Kreistagsfraktion,
• Herrn Dr. Dierk-Christian Vogt, IG Deponie Schwieberdingen und Horrheim
Roland Zitzmann, OV Vaihingen-Stromberg
Bernhard von Rothberg, OV Strohgäu
Oberbürgermeister Gerd Maisch hat sein Kommen im Anschluss an eine gemeinderätliche Sitzung zugesagt.

Einladung: “Bürger & Politik im Gespräch” zum Thema “Marke Ludwigsburg”

Geschrieben von am 26. Oktober 2016 | Abgelegt unter Kommunalpolitik, Termine

Jochen Eisele

Jochen Eisele

Johann Heer

Johann Heer

Einladung
zu
“Bürger & Politik im Gespräch”

mit den FDP-Stadträten Johann Heer und Jochen Eisele

 

 

 

Montag, 7. November 2016, 19.30 Uhr

Ratskeller Ludwigsburg, Wilhelmstraße 16, LB

Thema: „Marke Ludwigsburg“
Der Markenbildungsprozess in Ludwigsburg

Ludwigsburg soll sich als „Marke“ besser profilieren ist der Wunsch der Stadt.
Der Markenbildungsprozess ist seit 2 Jahren im Gange. Ein Markenhandbuch ist bis Ende 2016 erstellt. Die konzeptionelle Weiterentwicklung des Marketings der Stadt und die Überarbeitung der Tourismuskonzeption sollen im Jahr 2017 erfolgen.

Wir wollen Sie darüber informieren und haben dazu interessante und am Prozess beteiligte kompetente Gesprächspartner eingeladen:

Nadine Schuster, Stadt LB, Tourismus & Events, Stadtmarketing
Axel Müller, Stadt LB, LUIS Innenstadtverein
Jens Kenserski, Eventagentur Pulsmacher

Wir wollen Sie über die zukünftige „Marke Ludwigsburg“ informieren und in einem offenen Dialog uns über Umsetzungskonzeption, Kommunikations-strategie und Realisierung austauschen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und auf eine interessante Diskussion.

Ihre FDP-Stadträte
Jochen Eisele und Johann Heer

FDP Stadträte: Öffentliche Bürgersprechstunde vor der Gemeinderatssitzung

Geschrieben von am 23. Oktober 2016 | Abgelegt unter Kommunalpolitik, Termine

Jochen Eisele

Jochen Eisele

Johann Heer

Johann Heer

Die FDP Stadträte Jochen Eisele und Johann Heer bieten vor jeder Gemeinderatssitzung eine öffentliche Bürgersprechstunde an. Die FDP Stadträte stehen zu den öffentlichen Tagesordnungspunkten in der anschließenden Gemeinderatssitzung Rede und Antwort und erläutern die Position der FDP zu den aktuellen Tagesordnungspunkten: Die nächste Bürgersprechstunde ist am kommenden Mittwoch, 26.Oktober um 16.00h und findet im FDP-Fraktionszimmer Nr. 106 im Kulturzentrum statt. Im Anschluss daran beginnt die Gemeinderatssitzung um 17.00h im großen Sitzungssaal.

 

Hinweis: Den aktuellen Sitzungskalender des Stadtrats finden Sie hier: https://ris.ludwigsburg.de/bi/si0040.php. Dort finden Sie einige Tage im Voraus  auch jeweils die Tagesordnung zur Sitzung.

 

Neues Angebot der FDP Stadträte: Öffentliche Bürgersprechstunde vor jeder Gemeinderatssitzung

Geschrieben von am 20. September 2016 | Abgelegt unter Kommunalpolitik, Termine

Jochen Eisele

Jochen Eisele

Johann Heer

Johann Heer

Die beiden FDP Stadträte Jochen Eisele und Johann Heer starten zu Beginn der Sitzungsperiode nach der Sommerpause mit einem neuen Angebot. Vor jeder Gemeinderatssitzung bieten die beiden FDP Stadträte eine öffentliche Bürgersprechstunde an. Die FDP Stadträte stehen zu den öffentlichen Tagesordnungspunkten in der anschließenden Gemeinderatssitzung Rede und Antwort und erläutern die Position der FDP.

Die nächste Bürgersprechstunde ist am Mittwoch, 28.September um 16.00h und findet im FDP-Fraktionszimmer Nr. 106 im Kulturzentrum statt. Im Anschluss daran beginnt die Gemeinderatssitzung um 17.00h im großen Sitzungssaal.

 

Hinweis: Den aktuellen Sitzungskalender des Stadtrats finden Sie hier: https://ris.ludwigsburg.de/bi/si0040.php. Dort finden Sie einige Tage im Voraus  auch jeweils die Tagesordnung zur Sitzung.

 

FDP Position zur Mülldeponie in Schwieberdingen

Geschrieben von am 6. September 2016 | Abgelegt unter Kommunalpolitik

Johann Heer

Johann Heer, stellvertretender Vorsitzender der FDP Kreistagsfraktion

In einem Schreiben an Landrat Dr. Rainer Haas nimmt die FDP Kreistagsfraktion in einer Pressemitteilung zu den Vorkommnissen auf der Mülldeponie in Schwieberdingen Stellung.

FDP Kreistagsfraktion fordert Aufklärung und aktives Handeln:

Keine Abfälle aus dem Rückbau von Atomkraftwerken und anderen atomaren Einrichtungen mehr auf Deponien des Landkreises Ludwigsburg

Gemeinsame Einlagerung mit anderem stärkeren radioaktiv belasteten Müll ist auch auf den Zwischenlagern an den Orten der Entstehung möglich.

Unter Verweis auf die aus Sicht des Landesumweltministeriums .vom Bund zu klärenden Fragen hinsichtlich einer „eventuellen landwirtschaftlichen Nachnutzung“ von Deponieflächen, auf denen sogenannte „freigemessene „Abfälle aus Atomanlagen eingelagert werden sollen, hat Umweltminister Franz Untersteller Ende Juni 2016 ein Moratorium zur Ablagerung solcher Abfälle auf baden-württembergischen Deponien angeordnet.

Dies trägt der sich offenbar widersprechenden Empfehlung der Bundesstrahlenschutzkommission und den Inhalten des Planfeststellungsbeschlusses für die Schwieberdinger Deponie Froschgraben Rechnung, nach der in bestimmten Bereichen eine landwirtschaftliche Nachnutzung erfolgen soll.

Für die FDP Kreistagsfraktion ergibt sich daraus zunächst die Frage, warum der Bund ein eine solche Nutzung nicht durch entsprechende Rechtsverordnung eindeutig geklärt bzw. ausgeschlossen hat?

Insoweit ist das aktuelle Handeln des Umweltministers konsequent, was aber nichts daran ändert, dass sich die Frage der Ablagerung solcher radioaktiv belasteter Abfälle früher oder später im Anschein der Bewertung des Bundes neu stellen wird. Wie wird sich das baden-württembergische Umweltministerium dann bei dieser Thematik verhalten, wenn das Ergebnis beispielsweise die Beibehaltung der bisherigen Handlungs- und Rechtspraxis sein sollte?

FDP fordert Positionierung des Landkreises

Aufgrund der vielen offenen Fragen zu diesem Komplex und einer bereits weit fortgeschrittenen Verunsicherung der Bürgerschaft in Schwieberdingen, aber zunehmend auch in Vaihingen, wo der Landkreis die Deponie Burghof betreibt, ist aus Sicht der FDP Kreistagsfraktion eine politische Positionierung der Kreisorgane unabhängig von der vom Bund vorzunehmenden rechtlichen Betrachtung erforderlich. Diese kann nur darin bestehen, sich gegen die vorgesehenen Ablagerungen politisch und ggf. auch rechtlich einzubringen.

Die FDP Kreistagsfraktion hat dazu Fragen an die Landkreisverwaltung:

1. Kann hier nicht das Verursacherprinzip bis zu einer länger tragenden Lösung Anwendung finden?

2. Was ist den bisherigen Nutzern dieser Technologie zuzumuten und was der Allgemeinheit?

Abfälle aus Atomanlagen sind unabhängig einer möglichen Strahlenbelastung im Ansehen der Öffentlichkeit keine normalen Abfälle!

Insoweit sind wir auch gespannt auf die gutachterliche Bewertung hinsichtlich der in Schwieberdingen bereits vor Jahren abgelagerten Abfälle aus Karlsruhe und dies unter Einschluss einer Langzeitbetrachtung hinsichtlich einer möglichen Grund- und Bodenbelastung.

3. Inwieweit hat schon das Auswirkungen auf eine künftige landwirtschaftliche Nachnutzung?

4. Muss es nicht auch ein Ziel sein, der Landwirtschaft „entzogene“ Flächen wieder zur Verfügung stellen zu können, wenn das möglich ist?

Nach alldem kann für die Zukunft zielgerichtet aber nur ein „sicherer“ Standort zum Bürgerfrieden beitragen, wie von einer Fraktion bereits mit dem Salzstock in Bad Friedrichshall ins Spiel gebracht.

Bei der vorauszusehenden überschaubaren Menge von voraussichtlich rund 3300 Tonnen sogenannter freigemessener Abfälle aus Neckarwestheim mag sich durchaus die Frage stellen lassen, ob diese sicherlich geringer belasteten Abfälle nicht mit anderem stärker belastetem Material bis zu einer Entscheidung über Endlagerungsmöglichkeiten an Ort und Stelle verbleiben können. Dort sind wohl für noch längere Zeit entsprechende Sicherheitsvorkehrungen möglich.

Der Landkreis Ludwigsburg steht mit seinem Deponievolumen im Vergleich zu anderen Landkreisen zurzeit noch recht ordentlich da.

5. Muss das im Sinne der Nachhaltigkeit durch die Einlagerung von Stoffen tangiert werden, deren gesellschaftliche Akzeptanz zumindest fraglich ist?

Die FDP Kreistagsfraktion ist der abschließend der Auffassung, dass auch die Entsorgungspflicht der Landkreise für aus ihren Bereichen stammende, auch „freigemessene“ Abfälle hinterfragt werden muss.

Ortsmitgliederversammlung am 19.09.2016

Geschrieben von am 25. August 2016 | Abgelegt unter Allgemein

Einladung zur Ortsmitgliederversammlung

am Montag, den 19. September 2016
um 19.30 Uhr
im Hotel Goldener Pflug,
Dorfstraße 2-6, 71636 Ludwigsburg-Pflugfelden

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich darf Sie im Namen des Ortsvorstandes sehr herzlich zu unserer Ortsmitgliederversammlung mit Neuwahlen des Ortsvorstands einladen.

Tagesordnung:

1.) Begrüßung
2.) Bericht des Ortsvorsitzenden Sebastian Haag
3.) Bericht des Ortsschatzmeisters Dr. Andreas Voß
4.) Bericht der Kassenprüfer
5.) Aussprache
6.) Entlastung des Vorstands
7.) Wahl einer Zählkommission und eines Versammlungsleiters
8.) Wahl einer/eines Ortsvorsitzende/n
9.) Wahl zweier Stellvertreter/innen
10.) Wahl einer/eines Ortsschatzmeisterin/s
11.) Wahl einer/eines Schriftführerin/s
12.) Wahl von Beisitzern
13.) Wahl der Kassenprüfer
14.) Verschiedenes, u. a. Ausblick auf die Bundestagswahl

Wir freuen uns über Ihr zahlreiches Erscheinen.

Mit besten Grüßen

Ihr Sebastian Haag

 

Hier können Sie die Einladung als PDF downloaden

Bundestagswahlkreis Ludwigsburg: Stefanie Knecht mit überwältigender Mehrheit zur Bundestagskandidatin der FDP gewählt

Geschrieben von am 25. Juli 2016 | Abgelegt unter Wahlen

Stefanie Knecht: FDP-Kandidatin zur Bundestagswahl 2017

Stefanie Knecht: FDP-Kandidatin zur Bundestagswahl 2017

Ludwigsburg. Am 22.07.2016 wählten die Freien Demokraten im Bundestagswahlkreis Ludwigsburg ihre Kandidatin für die Bundestagswahl im September 2017: Stefanie Knecht aus Ludwigsburg wurde mit 33 Ja-Stimmen ohne Gegenstimmen aufgestellt.

Die stellvertretende Kreis- und Ortsvorsitzende der Ludwigsburger FDP stellte in ihrer Bewerbungsrede das Thema Generationengerechtigkeit in den Mittelpunkt: Mit der Rente ab 63 habe die Große Koalition in Berlin Entscheidungen getroffen, die die nachfolgenden Generationen tragen müssen und finanziell schwer belasten. „Es gibt kein Recht darauf, dass es jeder Generation noch ein bisschen besser geht als der vorherigen. Aber Fairness kann die junge Generation zumindest erwarten“, so Stefanie Knecht. Sie forderte die Einführung einer Generationenklausel in der Gesetzgebung: Alle Gesetze müssten daraufhin geprüft werden, ob sie künftigen Generationen schaden.

Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Bewerbungsrede waren eine flexiblere Arbeitskultur, die Freiräume für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf schafft. Die Mutter dreier Töchter, die in Ludwigsburg eine Brauerei betreibt und in der Immobilienverwaltung tätig ist, weiß aus Erfahrung, was hier nötig ist.

Stefanie Knecht griff auch die aktuelle Wohnraumverknappung auf:  „Die Engpässe auf dem Wohnungsmarkt sind nicht nur eine Folge der Zuwanderung in die Region Stuttgart, sondern durch die Verteuerung des Bauens in Folge gesetzlicher Auflagen sowie der Mietpreisbremse auch hausgemacht.“ Wenn die Gesetzgebung hier nicht umsteuere, drohe sozialer Sprengstoff zwischen den Generationen und sozialen Schichten.

Stefanie Knecht sieht in den Bereichen  Familie, Bildung und Forschung, Verkehrs- und Dateninfrastruktur sowie Wohnungsbau und Stadtentwicklung ihre politischen Schwerpunkte, die sie mit ihrer Kandidatur für den Bundestag vorantreiben möchte. Die Freien Demokraten hatten Stefanie Knecht schon als aktive und erfolgreiche Wahlkämpferin für den Landtag erlebt und stellten sich bei der Kandidatenaufstellung geschlossen hinter sie.

Der Wahlkreis Ludwigsburg umfasst 16 Städte und Gemeinden im Landkreis Ludwigsburg: Neben Ludwigsburg das gesamte Strohgäu, aber auch Kornwestheim, Remseck, Vaihingen und Sersheim. Durch eine Änderung des Wahlgesetzes gehört ab der kommenden Bundestagswahl aber auch Weissach im Landkreis Böblingen zu diesem Wahlkreis. So beteiligten sich erstmals kreisübergreifend FDP-Mitglieder an der Aufstellung der liberalen Bundestagskandidatin.

70 Jahre FDP Kreisverband Ludwigsburg

Geschrieben von am 7. Juli 2016 | Abgelegt unter Allgemein

Der FDP-Kreisverband Ludwigsburg wird 70!

Das sind 70 Jahre erfolgreicher Einsatz für eine liberale Bürgergesellschaft:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bitte mit Personenzahl formlos anmelden mit einer Email an: kgst@fdp-lb.de

Einladung: “Bürger und Politik im Gespräch”

Geschrieben von am 7. Juli 2016 | Abgelegt unter Allgemein

Jochen Eisele

Jochen Eisele

Johann Heer

Johann Heer

Einladung

“Bürger & Politik im Gespräch”

mit den FDP-Stadträten Johann Heer und Jochen Eisele

Montag, 11. Juli 2016, 20.00 Uhr

Hotel Goldener Pflug, Dorfstraße 2-6, 71636 Ludwigsburg-Pflugfelden

Zum Thema

“100.000 Visionen? Zukunft der Stadtplanung in Ludwigsburg”

werden die beiden FDP-Stadträte in einem offenen Dialog Erwartungen, Herausforderungen,
Chancen und Möglichkeiten darstellen und mit Bürgern diskutieren.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und auf eine interessante Diskussion.

Ihre FDP-Stadträte

Jochen Eisele und Johann Heer

Nächste Einträge »